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Sie zeigt, dass man etwas (und damit etwas
Anderes) tun kann und muss, um eine Änderung herbei zu führen.
Manchmal gibt es Probleme: man redet nicht mehr miteinander,
der Andere versteht nicht, was gemeint ist, oder Einer entwickelt sich in eine
andere Richtung als der Andere.
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Familienaufstellung. Durch eine
Familienaufstellung oder –skulptur wird deutlich, wo „mein“ Platz in dem
Familiensystem ist. Systeme haben eine bestimmte Ordnung, wenn sie funktionieren
sollen. Stimmt diese Ordnung nicht hakt es.
- Genogramme: Wenn Sie sich Ihre Familie bis zu den Großeltern
ansehen, werden Sie feststellen, dass sich bestimmte Ereignisse immer
wiederholen. Hier handelt es sich häufig um Familienbotschaften, die über
Generationen hinweg tradiert werden. Manche sind witzig: „Kinder werden nur im
Abstand von 5 Jahren geboren“ oder „Vier Kinder sind die Regel“. Manche
Botschaften könnten aber auch lauten: „Männer sind alle Schwächlinge“ oder „Man
darf sich nicht scheiden lassen“. Solche Botschaften können das Familiensystem
belasten. Auch hier ist wieder die Frage: Was kann ich anders
machen? Muss ich diesen Botschaften gehorchen und sie meinen Kindern
weiter vererben?
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